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Die Dammkurve der Neuen Wiesbadener Straße war also an ihrem Anfang gut bestückt worden, durch die Genossenschaftsbank (später Volksbank) außen und durch die Kirche am Beginn der Innenkurve. Die Dammböschung blieb unbebaut, klar, von der Dammkrone nach Osten schaute man auf den Veitenmühlweg und (später) auf das Hauptgebäude des Kalmenhofs hinunter. An die Kirche schloß sich nach oben ein Garten an, dessen exponierter Birnbaum bis Mitte der 50er Jahre Anziehungspunkt für minderjährige Mundräuber und einen stotternden Polizisten war. Am Ende der Kurve, die Straße hatte das Plateau des flachen Bergrückens zwischen Ritzbach und Bahnhofstraße erreicht, wurde eine Kreuzung ausgeführt. Links ging die Taunusstraße (heute: Ferdinand-Abt-Straße) in die Ritzbach und ins Lehrerviertel, rechts bog die Schillerstraße ab. Von ihrer Sackgassenverlängerung, der Lautzstraße, bahnte man einen Fußpfad mit Treppenanlage zur Bahnhofstraße.
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