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unten: Am Anfang der Straße, im Tal, waren schon repräsentative Bauten entstanden wie Apotheke, Post und die Villa Landauer, auf der Gegenseite die Wohnhäuser Schild, Greuling und das Haus der Firma Eich und Mauss, um nur einige Beispiele zu nennen.
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Das, was man zuerst “Wiesbadener Straße” nannte, war die heutige Bahnhofstraße. Die neue (jetzige) Wiesbadener Straße mußte im unteren Teil durch einen aufwändigen Damm konstruiert werden, denn anders wäre der Buckel zwischen Ritzbachtälchen und der Senke der jetzigen Bahnhofstraße für Pferdefuhrwerke nicht “bezwingbar” gewesen.
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Das schwarze Band im linken Bildeck zeigt den mit Bäumen bepflanz- ten Damm von SO. Er ist heute noch zu erkennen. In der Bildmitte hinten die Alte Katholische Kirche, ebenso ver- schwunden wie das kleine Haus davor. Im Vordergrund die Dä- cher der Veitenmühle.
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links: Die Frau in der unteren linken Bildecke bleicht ihre Wäsche an der Wiesbadener Straße. Das Foto von 1894 zeigt die jungfräu- liche Straße von Westen, man sieht am rechten Bildrand die Linkskurve (auf dem Damm) mit den Bäumen wie auf dem oberen Bild. Das einzige neue Bauwerk ist die neugotische Katholische Kirche.
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