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Die Pracht wurde dokumentiert durch Hofmaler; ab 1647 war es Johann Valentin Hoffmannn. Sein Nachfolger ab 1651 war war Johann Walter aus Straßburg, der auch die beiden Bände des Idsteiner "Florilegiums" (= Blumenbuchs) schuf. Abbildungen davon haben sich in London und Paris erhalten. Die umstehenden Farbbilder sind ebenfalls von Walter. Die Grotte war ursprünglich mit Fenstern versehen, die Decke war mit allegorischen Darstellungen u.a. der sieben Wochentage geschmückt. Später erhielt die Grotte einen quadratischen Grundriss.
Noch später entstand eine "Vexiergrotte", die durch Gartenhaus bzw. die alte Grotte zu erreichen war (unten). Das Innere der neuen Grotte wurde durch das Spiel von Farben und Formen der Ausstattung (mit Spiegeln, Glas Muscheln, Steinen und Gemälden) beherrscht. Nischen mit Skulpturen und Brunnen ergänzten die Sinnesfreuden für die Besucher.
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