|
Die Rodergasse führte zum Rodertor im Westen. Vor dem Tor war das Roderfeld, welches wiederum nach Rod, einem ausgegangenen Dorf, benannt war. Rechts sehen wir -in einer Aufnahme von der 650-Jahr-Feier 1937- wie man das Rodertor frei nachgestaltet hat. Der Platz ist nicht schlecht ausgesucht, wenn man weiss, dass es kaum Anhaltspunkte für den tatsächlichen Standort gibt (Allerdings ist in einem Plan von 1894 noch eine gerade Linie (Stadtmauer) zu erkennen, die von ungefähr diesem Platz aus in südöstlicher Richtung quer über den Löherplatz zum Fröleberg läuft.).
Rechts, giebelständig zur Rodergasse, zwei Gebäude der Lederfabrik Landauer-Donner, überragt vom Schornstein der Fabrik.
|